LeechTunes – Alternative zum Music Player mit Skins und verfeinerter Bedienung

LeechTunesLeechbite Apps

Von 1,79 EUR auf 0,00 EUR reduziert

Beschreibung der kostenlosen App:

Apple ist bekannt für sein minimalistisches Design und eigentlich erwarten das die Fans auch. Manchmal darf es aber auch ein bisschen mehr sein, so wie im Fall dieser Alternative zum Music Player. Mit dieser lässt sich sogar ein eigener Skin erstellen, den dann niemand sonst auf seinem iPhone oder iPad hat.

Zu Beginn sollte man sich unbedingt die Liste der verfügbaren Gesten ansehen. Da diese aber so komplex ist, das man sie sich kaum sofort merken kann, wird wohl noch der eine oder andere Blick folgen. Immer bekommt man so schon mal einen Eindruck von der leichten und gleichzeitigen komplexen Bedienung der App.

Leichte Bedienung ohne Menüs

Gerade im Bereich der Bedienung sticht diese App deutlich hervor. Nahezu alles lässt sich direkt auf dem Display steuern. Teilweise geschieht dies durch Wischen, wie es mit der Lautstärke oder dem Springen zwischen Titeln der Fall ist und manches wird durch Tippen mit einem, zwei oder drei Fingern erledigt.

Bis man sich diese ganzen Gesten gemerkt hat, kann es durchaus eine Weile dauern. Sind sie aber erstmal im Kopf, dann eignet sich der Music Player auch sehr gut für die Verwendung im Auto. Es müssen keine Menüs gesucht werden und es reicht bereits, grob das Display zu erwischen und dann die Geste auszuführen.


Skins für eine individuelle Optik

Ab Werk sind bereits 21 Skins enthalten. Dabei muss es jedoch nicht bleiben. Es lassen sich auch eigene Skins entwerfen und dann verwenden. Das gibt dem iPhone einen ganz individuellen Look, den wohl kein anderer hat. Wird das Menü links unten geöffnet verlässt man die schicke Ansicht und landet wieder im klassischen iPod. Hier können wie gewohnt Titel, Künstler, Alben und mehr ausgewählt werden.

Fazit:
Der große Unterschied zum original Music Player liegt rein in der Optik und der Bedienung. Weitere Funktionen bekommt man leider nicht. So vermisse ich auch hier immer noch einen integrierten Sleep Timer. Dafür muss wie gehabt der Timer der Uhr verwendet werden, was nicht besonders nutzerfreundlich ist. Zumal bei Hörspielen auch gerne mal auf den Anfang der Wiedergabe zurückgesetzt wird. Dann beginnt das große Suchen, nach der Stelle, an der man zuvor aufgehört hat.

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