Die besten Apps für Kryptowährungen

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Interessiert man sich für Kryptowährungen, so sollte man sich stets mit den neuesten Entwicklungen befassen. Denn immer wieder hat die eine oder andere Nachricht für extreme Preisbewegungen gesorgt – so sorgte die Meldung im Jahr 2019, Facebook würde eine eigene Kryptowährung auf den Markt bringen wollen, für einen neuen Höhenflug von rund 4.500 US Dollar in Richtung 14.000 US Dollar. Die politischen Entscheidungen, hervorgerufen durch das Coronavirus, haben den Bitcoin Anfang 2020 jedoch unter die 4.000 US Dollar-Grenze rutschen lassen.

Um also so schnell wie möglich reagieren zu können, sollte man mit Apps arbeiten. Besonders interessant mag hier auch die Bitcoin Future App sein. Weil all jene, die mit Preisentwicklungen spekulieren, werden wissen, dass es oft um Sekunden gehen kann, die über Gewinn und Verlust entscheiden.

Warum das Smartphone eine Unterstützung ist, wenn man mit Bitcoin und Co. spekuliert

Das Smartphone ist der ständige Begleiter, sodass es ratsam ist, Anwendungen zu installieren, die auch entsprechende Informationen bereitstellen – und das innerhalb von Sekunden. Wichtig sind daher die sogenannten Push Nachrichten. Selbst dann, wenn die App nicht geöffnet wurde, muss das Smartphone anzeigen, dass es eine Veränderung gegeben hat.

Doch neben Apps, die Informationen über die Entwicklung preisgeben, ist es auch wichtig, einen Zugriff auf seine Coins zu haben. Kann man nicht sofort reagieren, so bringt die beste App nicht den gewünschten Erfolg – weil wenn es mitunter mehrere Stunden dauert, bis man wieder daheim ist, kann es schon zu einer schmerzhaften Talfahrt gekommen sein.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man eine Wallet-App auf seinem Smartphone hat. Denn die Coins, die man besitzt, werden in einem digitalen Portemonnaie aufbewahrt. Und wenn man unterwegs keinen Zugriff darauf hat, kann auch nicht reagiert werden.

Besonders interessante mag die Wallet-App aus dem Hause „Coinbase“ sein. Die App der gleichlautenden Exchange steht für iOS und Android zur Verfügung und ermöglicht die Aufbewahrung von Bitcoin, Litecoin wie Ether sowie auch von ein paar der bekannteren Kryptowährungen. Zudem besteht hier eine direkte Verbindung mit der Exchange. Bei „Edge“ handelt es sich um eine Multicoin-Wallet, die vor allem im Bereich der Sicherheit punktet. „Edge“ schützt nicht nur die Privatsphäre der Nutzer, sondern ist auch verlässlich im Kampf gegen Malware. Auch „Mycelium“ mag eine empfehlenswerte Wallet-App sein – jedoch nur dann, wenn man ausschließlich mit Bitcoin zu tun hat. Andere Kryptowährungen werden nicht akzeptiert.

Empfehlenswerte Trading-Apps

Tradet man mit Bitcoin und Co., so benötigt man die entsprechende Trading-App auf seinem Smartphone. Wer die Dienste von „Plus500“ in Anspruch nimmt, kann sich die App kostenlos auf seinem Smartphone installieren. Zu beachten ist, dass sodann dieselben Leistungen zur Verfügung stehen, die auch über den Computer in Anspruch genommen werden können. Neben Kryptowährungen kann man auch mit Aktien wie Devisen oder Rohstoffen handeln.

„Tab Trader“ ermöglicht den Zugriff auf mehrere Marktplätze – so etwa auf „KuCoin“, „Binance“ wie „Gemini“. Über „Tab Trader“ kann man Market Order, Limit Order, Take Profit wie Stop Loss und zahlreiche andere Order-Optionen setzen.

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Bitcoin-Preisentwicklung ist unberechenbar

Mit „Blockfolio“ lässt sich der Kurs des Bitcoin – oder auch der Kurs von anderen Kryptowährungen – innerhalb von Sekunden am Smartphone anzeigen. So bekommt man eine Übersicht, wie sich die Preise entwickeln, also ob es nach oben oder nach unten geht.

Berücksichtigt man den Umstand, dass der Kryptomarkt ausgesprochen volatil ist, so mag es kein Vorbeikommen an einer App geben, die über etwaige Preisentwicklungen berichtet. Schlussendlich konnte der Bitcoin innerhalb eines Jahres von 1.000 US Dollar auf fast 20.000 US Dollar klettern – und stürzte dann im selben Zeitraum auf 3.000 US Dollar ab.

Das ist auch der Grund, warum nur frei zur Verfügung stehendes Geld in den Kryptomarkt investiert werden sollte. Auch wenn die Chance, hier entsprechend hohe Gewinne einfahren zu können, recht hoch ist, so darf das Risiko keinesfalls unterschätzt werden.

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